Die vorweihnachtliche Spendenaktion "Baum der Hoffnung", die in Zusammenarbeit der Bamberger Tafel mit dem Rotary Club Bamberg und dem Stadtmarketing am Gabelmann veranstaltet wurde, hat einen beachtlichen Spendenerlös von insgesamt 15 000 Euro erzielt.

Der Erlös kommt in vollem Umfang der Bamberger Tafel und ihrer ehrenamtlichen Arbeit zugute. Am "Baum der Hoffnung" konnten die Besucher Weihnachtskugeln kaufen, mit denen sie den Baum eigenhändig schmückten und gleichzeitig spendeten. "Wir freuen uns über das große Interesse sowie die zahlreichen Besucher am ,Baum der Hoffnung' und sind dankbar, dass so viele Menschen an der Spendenaktion teilgenommen haben - rund 4000 Kugeln schmückten am Ende den Baum", berichtet Wilhelm Dorsch, 1. Vorsitzender der Bamberger Tafel.

Möglich wurde die Spendenaktion vor allem durch Christoph Schenck Graf von Stauffenberg, der auch 2019 wieder den Weihnachtsbaum kostenlos zur Verfügung stellte. Auch das große Engagement des Rotary Clubs Bamberg trug zu einer gelungenen Verwirklichung des jüngsten "Baum der Hoffnung" bei.

Die Aktivitäten rund um den "Baum der Hoffnung" wurden im vergangenen Jahr bereits zum

13. Mal veranstaltet. "Die Spendenaktion hilft uns nicht nur bei unserer täglichen sozialen Arbeit, sondern fördert auch den Gemeinschaftssinn in unserer Gesellschaft, gerade in der Weihnachtszeit. Die Aktion bot abermals einen Ort zum Innehalten, an dem menschliche Verbundenheit und Nächstenliebe greifbar wurden", betont Wilhelm Dorsch.

An der Spendenaktion ebenfalls beteiligt waren das Gartenbauamt Bamberg, Don Bosco Jugendwerk und die Omexom Frankenluk GmbH, denen die Bamberger Tafel herzlich für die Unterstützung dankt. Dies zeigt, dass der "Baum der Hoffnung" als lokales und vor allem soziales Ereignis die notwendige Förderung ortsansässiger Organisationen erhält. red