Der Rechnungsprüfungsausschuss (RPA) der Stadt Kronach besichtigte den Bauhof der Lucas-Cranach-Stadt und zeigte sich erfreut über die Vorbereitungen für den Winterdienst.
Hierbei stellte RPA-Vorsitzender Markus Oesterlein (CSU) fest, dass die Mitarbeiter des Bauhofs eine wichtige Aufgabe haben und ein elementarer Bestandteil der Stadtwerke und somit der Stadt Kronach sind. Im Gespräch mit dem stellvertretenden Werkleiter der Stadtwerke, Jochen Löffler, erhielten die RPA-Mitglieder Antwort auf viele Fragen und brachten Anregungen vor.
Auf den Ablauf des Winterdienstes durch Peter Witton (Grüne) angesprochen, erklärte Löffler, dass man für eine komplette Tour etwa zwei bis drei Stunden benötige. Hierbei agiere man nur bei Bedarf, nicht vorbeugend. Das bedeutet, dass man bei zu erwartendem Schneefall oder Glätte die Mitarbeiter und externen Unternehmen in Bereitschaft hat, um dann bei Erforderlichkeit sofort handeln zu können. Derzeit lagern gut 800 Tonnen Tausalz im Bauhof. Die Bevorratungsmenge wurde vor drei Jahren verdoppelt, wodurch einerseits Lieferengpässe vermieden werden und andererseits deutliche günstigere Bezugspreise erzielt werden konnten.
Klaus Simon (SPD) war besonders die Situation der Mitarbeiter der Stadtwerke und speziell des Bauhofs ein Anliegen. So ging er auf Überstunden und Zuschläge ein. Darüber hinaus empfand er es als gut, dass kleinere Reparaturen an Fahrzeugen von den Mitarbeitern selbst übernommen werden und nicht an Fachfirmen ausgelagert werden. red