In der vorletzten Runde der Schach-Landesliga Nord trennten sich der SC 1868 Bamberg und Bad Kötzting 4:4.
Mit den Bad Kötztingern war ein nominell gleich starker Gegner zu Gast, der allerdings in deutlich größeren Abstiegssorgen schwebte als die Bamberger. Beide Mannschaften mussten mit Ersatz antreten, aber unter dem Strich waren die Paarungen insgesamt ausgeglichen, sodass ein frühzeitiges Remis-Angebot der Gäste ein positives Echo bei der großen Mehrzahl der Bamberger Spieler fand. Beide Mannschaften haben nach den erwarteten Ergebnissen des Spieltages auch in den übergeordneten Ligen damit nur noch theoretische Abstiegssorgen.
Ergebnisse: IM Pribyl (2219) - IM Priborski (2267) 0,5:0,5; Breithut (2144) - Balin (2249) 0,5:0,5; Krug (2127) - Havlik (2169) 0,5:0,5; Öhrlein (2124) - A. Mühlbauer (2126) 0,5:0,5; Mittag (2112) - Sott (2143) 0,5:0,5; Krauseneck (2162) - Weingut (1968) 0,5:0,5; Mikuta (1996) - Novacek (2003) 0,5:0,5; Nigmatulin (1948) - W. Mühlbauer (1843) 0,5:0,5
Trotz bewundernswerter Zähigkeit konnte die deutlich ersatzgeschwächte zweite Mannschaft des SC 1868 Bamberg den in der Tabelle der Bezirksoberliga führenden Gästen aus Kirchenlamitz die Punkte nicht abnehmen, sondern musste schließlich eine knappe Niederlage mit 3,5:4,5 quittieren. Nun muss die SC-"Zweite" nach unten schauen, aber auch hier besteht nur noch eine theoretische Abstiegsgefahr. red