Ab Oktober sollen die ersten Studierenden der Hochschule Coburg im neuen Masterstudiengang „ Additive Manufacturing and Lightweight Design“ am Forschungs- und Anwendungszentrum für digitale Zukunftstechnologien (FADZ) in Lichtenfels willkommen geheißen werden. Zunächst in den Räumlichkeiten in der Laurenzistraße, später ist ein Umzug in die sanierten Räume der ehemaligen Kirschbaummühle geplant. Die Bewerbungsfrist für den Studiengang hat bereits begonnen.

Passend zum Thema wird die Creapolis-Vortragsreihe „Was ist …?“ in diesem Jahr zweimal in Lichtenfels stattfinden: am Montag, 16. Mai, um 17.30 Uhr mit dem Titel „Was ist Additive Fertigung ?“ und am Montag, 13. Juni, mit dem Vortrag „Was ist Leichtbau?“ in der ehemaligen Synagoge, Judengasse 12.

Bei der Reihe kommen Professoren der Hochschule Coburg in kurzweiligen Vorträgen (ca. 20 bis 25 Minuten) zu Wort und erklären Begriffe, die jeder zwar schon einmal gehört hat, zu denen aber mitunter nur wenig Fachwissen oder Vorkenntnisse vorhanden sind.

Zum Auftakt lädt der Leiter des Instituts für Prototypen- und Modelltechnik an der Fakultät Maschinenbau- und Automobiltechnik der Hochschule Coburg , Prof . Markus Stark, zum Kurzvortrag „Was ist Additive Fertigung ?“ ein. Wodurch unterscheidet sich die Additive Fertigung von konventionellen Fertigungsverfahren? Warum wird hier auch von einer industriellen Revolution gesprochen? Kann man auch im Privatbereich von den Technologien profitieren? In diesem Vortrag werden wesentliche Verfahren der Additiven Fertigung, besser bekannt als 3D-Druck, vorgestellt.

Um Anmeldung bis 15. Mai auf der Homepage von Creapolis wird gebeten: https://www.creapolis-coburg.de/aktuell/events/was-ist/was-ist-additive-fertigung. Auch Kurzentschlossene sind willkommen. red