Die Premiere der sogenannten Hybrid-Veranstaltung des Seniorenbeirates war erfolgreich und wurde von den Teilnehmern im Saal und zu Hause gelobt. Die Seniorenbeauftragte der Stadt Bamberg , Stefanie Hahn, ist angetan: „Die Mitglieder des Seniorenbeirats wollten dieses Format unbedingt ausprobieren. Ich freue mich sehr, dass es dank der Zusammenarbeit von Technikern der Konzert- und Kongresshalle und der Stadt möglich gemacht wurde. Auch die konzentrierte Mitarbeit der Senioren war großartig.“

Im Hegelsaal der Konzert- und Kongresshalle ist viel Platz – so konnte der Seniorenbeirat der Stadt Bamberg dank eines strengen Hygienekonzeptes coronakonform tagen. Sogar ein Schnelltest-Angebot für die Präsenzteilnehmer wurde vor Ort aufgebaut. Das Besondere: Einige Mitglieder haben sich zudem über ein Online-Konferenz-System zugeschaltet und wurden in Bild und Ton live in den Saal übertragen. Wichtig waren dabei klare Zuständigkeiten – die Moderation teilten sich Wolfgang Budde und Stefanie Hahn an der Referentenbank. Bei Wortmeldungen aus dem Saal übernahm Annika Hoffmann vom Amt für Inklusion die Aufgabe, mit dem Mikrofon zur jeweiligen Person zu eilen. So konnten die Wortbeiträge über das Audiosystem der Halle online in das Zuhause der nicht körperlich anwesenden Teilnehmer übertragen werden. Wer sich vom heimischen Schreibtisch aus an der Sitzung beteiligen wollte, machte über die Chat-Funktion auf sich aufmerksam und wurde dann aufgerufen.

So war ein konstruktiver Austausch während der laufenden Sitzung möglich – „die beste, die ich jemals miterlebt habe“, so Wolfgang Budde, stellvertretender Vorsitzender des Seniorenbeirats , am Ende des über zweistündigen Treffens.

Inhaltlich ging es neben der Frage nach der Ausrichtung des Seniorenbeirats , die Umstrukturierung der Sitzungen und den Berichten aus einzelnen Arbeitsgruppen passenderweise auch um das Thema „Digitalisierung in zentralen Lebensebereichen“. red