„Hier können Kinder groß werden!“ Mit diesen Worten begrüßte Pfarrerin Kerstin Kowalski die coronabedingt kleine Festgemeinde bei der Segnung des Neubaus des Kinderhauses Luise Scheppler. Bis zur 5. Klasse werde hier gelacht, gesungen, gelernt, gespielt und manchmal auch gestritten: „Es ist ein Ort des Lebens, den wir brauchen, um gemeinsam miteinander groß werden zu können.“ Über ein Jahr ist der Neubau in der Gartenstadt bereits in Betrieb und aus dem kleinsten Kinderhort der Diakonie Bamberg-Forchheim ein Kinderhaus geworden, das Platz hat für insgesamt 60 Kindergarten- und Hortkinder. Über drei Millionen Euro wurden der Mitteilung zufolge in den Bau investiert. Mit einer Förderung von 360 000 Euro hat die Stadt Bamberg zur Verwirklichung des Kinderhauses beigetragen, der Freistaat mit 1,5 Millionen Euro. red