Lange gehofft und am Ende doch enttäuscht – der gemeinsame Neustart der Jugendarbeit in Bamberg am 3. Juli auf der Kettenbrücke darf nun doch nicht stattfinden. Die Nachricht des Ordnungsamtes, dass der Tag der Jugend aufgrund der bestehenden Hygienevorschriften nicht genehmigt werden konnte, traf die 18 gemeldeten und bis in die Haarspitzen motivierten Jugendverbände unerwartet und hart, teilt der Stadtjugendring mit. Von der Vorfreude hätten auch die vielen kreativen und überdimensionalen „Einladungskarten“ gekündet, die von den Jugendlichen im gesamten Stadtgebiet auf Plakatwänden gestaltet wurden. Die Bamberger Jugendarbeit unter dem Dach des Stadtjugendrings Bamberg möchte dabei helfen, jungen Menschen im Rahmen ihrer Talente und Neigungen wieder Optimismus und Freude am gemeinsamen Tun zu ermöglichen und den langen Weg aus der Krise erfolgreich und gestärkt zu meistern. red