Unlängst trafen sich in der Gärtnerstadt bei kalten 4 Grad Celsius Vereinsmitglieder und die Gartengruppe im Freilichtbereich des Gärtner- und Häckermuseums, um den Garten auf den Winter vorzubereiten. Nach dem Ernten der restlichen Pflanzen wurde viel geschnitten, gegraben und gefräst, damit das „Herzstück des Museums“ die kalte Jahreszeit gut überstehen wird. Das ehemalige Gärtnerhaus befindet sich mit Abschluss dieser Arbeiten nun offiziell in der Winterpause.

Es ist vielen fleißigen Händen, einem engagierten Museumsdienst und der eifrigen Gartengruppe um Gärtnermeister Georg Eckenweber zu verdanken, dass die zweite Museumssaison unter Corona-Bedingungen dennoch positiv verlaufen ist. Auch wenn dieses Jahr erst später als üblich geöffnet werden durfte und das Hygienekonzept wieder umgesetzt werden musste, so kamen die Gäste aus nah und fern, sobald das große grüne Tor in der Mittelstraße aufging.

Der ehrenamtliche Verein, der das Museum betreibt, freut sich, dass das schlechte Vorjahr nicht angehalten hat und der Museumsbetrieb 2021 wieder in normaleren Bahnen verlaufen konnte. „Die positive Bilanz, verbunden mit dem Aufwärtstrend für unser kleines Museum ist ein gutes Zeichen für die Zukunft“, resümiert Andreas Dechant, Vorsitzender des Vereins Gärtner- und Häckermuseums, die Museumssaison.

Ab dem 8. April 2022 wird das Gärtner- und Häckermuseum , so es die Bestimmungen zulassen, die Türen wieder für seine Gäste öffnen. red