Im Artikel des Fränkischen Tages vom 22. Juli „Neue Namen für neuen Stadtteil “ wird der Bürgerverein Bamberg Ost dafür kritisiert , dass es im Hinblick auf Namensvorschläge für Straßen und Plätze auf dem Lagarde-Gelände zu keiner Rückmeldung durch den Bürgerverein (BV) gekommen sei.

Hierzu stellt der Bürgerverein Bamberg Ost folgendes fest:

1. Eine Namensnennung erfolgte deshalb nicht, weil bereits eine Vielzahl von geeigneten und hochrangigen Personen benannt worden wären.

2. Angesichts der vielen Nennungen sah der Bürgerverein keinen Anlass, eigene Vorschläge zu machen, die nach Auffassung des BV aus dem Umfeld des Bürgervereins hätten kommen müssen.

3. Bei früherer Beteiligung wurden Vorschläge des Bürgervereins nicht berücksichtigt, sodass er eine erneute Benennung nicht als erfolgversprechend ansah.

4. Das Unterlassen einer eigenen Benennung erfolgte somit nicht, weil kein Interesse an dem Verfahren bestand, sondern weil bereits zahlreiche geeignete Vorschläge zur Verfügung standen. red