Die Stadt Bamberg steht für Offenheit, Vielfalt und religiöse Freiheit. Sie möchte jede und jeden willkommen heißen und allen Menschen die Möglichkeit zur individuellen Entfaltung geben. Um verstärkt jeglicher Form des Antisemitismus entgegenzutreten und um Erinnerungsarbeit zentral zu koordinieren, soll 2021 ein Antisemitismusbeauftragter berufen werden. Wer dieses Ehrenamt innehat, ist zentrale Ansprechperson für alle Menschen jüdischen Glaubens in Bamberg . Der fortlaufende Dialog mit allen Akteuren ist dabei zentral, um eine aktive Erinnerungsarbeit der jüdischen Geschichte in Bamberg zu ermöglichen, heißt es aus dem Rathaus. Daneben sind auch der konkrete Schutz des Judentums in der Gegenwart und die Unterstützung jüdischen Lebens zentrale Aufgaben. Die Initiierung eigener Projekte zu diesen Themen kann ebenfalls im Fokus des Ehrenamts stehen. Detaillierte Informationen sind auf der Internetseite der Stadt unter https://bit.ly/3wR7ytH zu finden. Bewerbungen für das Amt des ehrenamtlichen Antisemitismusbeauftragten können bis 30. April per Post oder E-Mail gesendet werden an: Stadt Bamberg , Amt für Inklusion, Bertrand Eitel, Postfach 110323, 96031 Bamberg , bertrand.eitel@stadt.bamberg.de.

Bei Fragen zum Ehrenamt oder zur Bewerbung können sich Interessierte auch telefonisch unter 0951/87-1445 an Bertrand Eitel wenden. red