Die Ideenschmiede des Programms „Smart City“ war ein toller Erfolg für die Bürgerinnen und Bürger, teilt die Pressestelle der Stadt mit. Über 140 Bamberger aus allen Teilen der Stadtgesellschaft waren dabei. In bis zu acht parallelen Foren wurden insgesamt 27 Vorschläge aus der Bürgerschaft diskutiert. Entstanden ist dabei eine umfassende Dokumentation, auf deren Grundlage bereits viele neue Gruppen auf der Vernetzungsplattform Intrakommuna (https://bamberg-buerger.intrakommuna.net) die weitere Arbeit aufgenommen haben.

Von Hilfsmitteln für Hörgeschädigte beim Arztbesuch über eine Bamberger Solarliga bis hin zur mobilen Messung von Feinstaub mit Hilfe von Stadtbussen: Der Fantasie war an diesem Tag keine Grenzen gesetzt, wie es aus dem Rathaus heißt. Auch kritische Stimmen kamen zu Wort. Der Tag wurde nach der Methode des Open Space (zu Deutsch: offener Raum) gestaltet. Das bedeutet auch, dass die Ideen erst an diesem Tag durch die Anwesenden vorgeschlagen und gemeinsam mit dem Moderator in eine Tagesordnung gebracht wurden. Somit konnten genau die Ideen bearbeitet werden, die die Bürger interessierten. Je nach Interesse fielen die Gruppen dann auch mal größer oder kleiner aus – eben alles ganz offen.

Einen kurzen Film, der die Stimmung des Tages eingefangen hat, sowie die fertige Dokumentation aller Ideen finden sich auch auf der Homepage https://smartcity.bamberg.de/2021/09/14/die-ideenschmiede/. red