Zehn Mal Freude, zehn Mal viele leuchtende Augen – der bayernhafen-Spendenwettbewerb „Rückenwind“ macht’s möglich. So gingen jeweils 1500 Euro an zehn soziale Projekte zugunsten von Kindern und Jugendlichen an den bayernhafen-Standorten.

Finanziert werden dadurch zum Beispiel eine begehbare Europakarte, die Umrüstung eines Kleinbusses und die Ausstattung für „Waldklassen“.

Ende 2020 hieß es zum zweiten Mal „Leinen los“ für den Spendenwettbewerb. Bayerische Vereine, Organisationen, Einrichtungen und Initiativen konnten sich erneut mit ihren Vorhaben bewerben. Heuer wurden über 50 Projekte und Ideen eingereicht. Die rückenwind-Jury wählte nun zehn Projekte aus, die jeweils 1500 Euro erhalten. Als Güterdrehscheiben verbinden die bayernhafen-Standorte Aschaffenburg, Bamberg , Nürnberg, Roth, Regensburg und Passau die regionale Wirtschaft mit der Welt. Durch ihre Verknüpfungsfunktion sorgen sie dafür, dass Langstreckenverkehre weg von der Straße auf die umweltfreundlicheren Verkehrsträger Schiff und Bahn verlagert werden. „Die bayernhafen-Standorte leisten einen wesentlichen Beitrag zur wirtschaftlichen und nachhaltigen Entwicklung der Region“, sagt Geschäftsführer Joachim Zimmermann.

Kita St. Martin/Haus Don Bosco-Straße: Ausbau und Gestaltung eines Wasser-Sand-Spielplatzes. Das Haus Don Bosco-Straße der Kita St. Martin liegt zentral in der Innenstadt. Um das Spielen in der Natur und den Umgang mit möglichst naturbelassenen Materialien wie zum Beispiel Sand und Wasser zu fördern, soll mit dem Fördergeld ein Wasser-Sand-Spielplatz gestaltet und ausgebaut werden. Unter anderem ist die Anschaffung von Schiffen , Wasserleitsystemen, Schleusen, Wassertischen etc. geplant, um das Thema Hafen , Wasserstraße und Logistik spielerisch hautnah erlebbar zu machen. Auch ein Sonnensegel über dem Wasserspielbereich für den nötigen Sonnenschutz ist vorgesehen.

Grund- und Mittelschule Bamberg-Gaustadt: begehbare Europakarte. Die Grundschule hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Schülern der Regelschule Unterrichtsstoff handelnd durch Materialarbeit näherzubringen. An der Schule gibt es bereits eine begehbare Deutschlandkarte Neben diese Karte soll nun mit dem Fördergeld eine Europakarte auf den Schulhof aufgebracht werden. Diese begehbaren Karten, die den Schülern jeden Tag im Pausenhof zur Verfügung stehen, werden in vielen Fächern in den Unterricht einbezogen. red