Umweg über Kersbach

Ebenfalls betroffen sind die Baiersdorfer, deren Ziel die östlich von Autobahn und Eisenbahn gelegene Schule ist oder auch die Mehrzweckhalle oder die Sportanlagen.
Während den Autofahrern der Umweg über Kersbach oder Bubenreuth zugemutet werden kann, ist die Situation der Fahrradfahrer, unter ihnen viele Kinder, die zur Schule wollen, viel gravierender. Zwar hat die DB eine Behelfsbrücke, eine Art Rampe, für Fahrradfahrer und Fußgänger errichten lassen, aber die Nutzung dieses Überquerungsweges hat dazu geführt, dass der Fahrstuhl und die Unterführung am Baiersdorfer Bahnhof überfrequentiert sind. Konkret geht es um täglich etwa
2000 Personen. "Die Bahnanlagen sind zu einem öffentlichen Verkehrsweg geworden, ohne dass die DB dafür Sorge trägt, dass die Sicherheit gewährleistet ist", kritisierte Galster.