In der Advents- und Weihnachtszeit zeigt das Museum Obere Saline in Kooperation mit dem Bamberger Krippenmuseum kostbare Krippen und Weihnachtsdarstellungen des 19. und 20. Jahrhunderts. Bürgermeister Thomas Leiner hat mit zahlreichen Gästen die Ausstellung eröffnet. „Zu den Highlights gehört eine Krippe mit großen Wachsfiguren von 1859, die im einstigen Altarbereich der Salinenkapelle aufgestellt worden ist“, so Leiner. Nach einer Einführung in das Ausstellungsthema durch Museumsleiterin Annette Späth führte Erk Baumann, der Leiter des Bamberger Krippenmuseums, durch die Ausstellung.

Kooperation mit Krippenmuseum

Peter Weidisch freute sich über die gelungene Kooperation mit dem Bamberger Krippenmuseum . Das Posaunentrio der Städtischen Musikschule gestaltete unter der Leitung von Roman Riedel die Vernissage musikalisch. Die Salinenkapelle und Objekte der Spielzeugwelt haben diese Sonderausstellung inspiriert. Das Bamberger Krippenmuseum beinhaltet eine der größten privaten Krippensammlungen Europas. In der Ausstellung wird eine Auswahl unterschiedlichster Weihnachtskrippen und -darstellungen aus der Sammlung Erk Baumann präsentiert. Die Spannweite reicht von historischen Darstellungen aus dem Erzgebirge bis zu Krippen aus Thüringen, der Rhön, Oberammergau und Berchtesgaden. Geöffnet ist die Ausstellung Mittwoch bis Sonntag von 14 bis 17 Uhr. Dazu gibt es ein Begleitprogramm: Sonntag, 11. Dezember, 15 bis 16.30 Uhr: „Es weihnachtet!“ (Mitmachprogramm für Kinder, Anmeldung: 0971/8074230). Am Sonntag, 22. Januar, 15 bis 17 Uhr: „Familienschätze entdecken“ mit Restaurator und Sammler Erk Baumann. Fotos von den Gegenständen können vorab an mos@stadt.badkissingen.de oder bamberger.krippenmuseum@gmx.de geschickt werden. red