"Eine sieben KW-Photovoltaikanlage müsste reichen, um den Strombedarf in den Sommermonaten entscheidend zu drücken", vertrat Jochen Trier (FW). Gemeindeoberhaupt Hermann Anselstetter (SPD) betonte: "Bei einem Verlust von 140 000 Euro jedes Jahr müssen wir den Weg zusammen gehen und die total ungünstigen sowie unrentablen Bereiche vorrangig angehen.
Uwe Täuber wurde beauftragt, die erforderlichen Angebote einzuholen. In einer der nächsten Sitzungen soll entschieden werden, was zu tun ist. Täuber erklärte auf Frage von Sabine Leuschner (FW), dass von der Gasmenge durchaus ein Drittel eingespart werden kann.

Freibadbesuch wird gefördert

Verwaltungsmitarbeiter Norbert Specht erläuterte in diesem Zusammenhang den angestrebten Beitritt - erst einmal für zwei Jahre - zur "Initiative Gesunder Betrieb" (igb) mit dem Sommerbad.