Der Babenbergerring wird sicherer: Am kommenden Montag beginnen ab circa 11 Uhr die Arbeiten zur Fahrbahnverengung im Anschluss an die Einmündung "Im Färbersgarten". Das Fertigen der an die Gehwege angebundenen Pflasterinseln aus Granitgroßsteinen wird voraussichtlich die gesamte Woche andauern. Im Anschluss wird die Asphaltdeckschicht wiederhergestellt.
Wie der Entsorgungs- und Baubetrieb (EBB) der Stadt mitteilt, erfolgt die Maßnahme zur Kennzeichnung der hier beginnenden Tempo-30-Zone im Umfeld der Wohnbebauung. Die Aufpflasterung hat beidseits eine Breite von rund einem Meter, sodass die erforderliche Restfahrbahnbreite von 4,50 Meter für den Busbetrieb gewährleistet ist.
Weitere Änderung: An Kreuzungen und Einmündungen innerhalb der Tempo-30-Zone gilt die Vorfahrtsregelung auf dem Babenbergerring nur auf der Fahrtroute der Stadtbusse. In Gegenrichtung gilt an den Einmündungen künftig "rechts vor links".
Die erforderliche Beschilderung sowie die Markierungsarbeiten finden nach Ende des Straßenbaus statt. Dazu bittet die Stadt um erhöhte Aufmerksamkeit und Beachtung der veränderten Verkehrsregelungen.
Das Maßnahmenpaket ist Ergebnis eines ausführlichen Dialoges zwischen dem Bürgerverein Bamberg-Süd-West und der Stadt Bamberg zum Thema "Verkehrsgeschwindigkeit am Babenbergerring", heißt es in der Mitteilung. Erst kürzlich war es dort zu einem schweren Verkehrsunfall mit hohem Sachschaden gekommen, dessen Ursache überhöhte Geschwindigkeit war. red