Freiwillige aus den Reihen der Auszubildenden im Bundespolizeiaus- und -fortbildungszentrum Oerlenbach, die sich zurzeit auf ihre Abschlussprüfungen vorbereiten, investierten zwischen Lernstress und Gruppenarbeiten ihre knappe Freizeit, um zugunsten einer guten Sache auf die Straße zu gehen. Die Polizeimeisteranwärterinnen und -anwärter wurden von den Bürgern für ihre Einsatzbereitschaft mit Anerkennung und Großzügigkeit belohnt: an zwei Abenden spendeten Anwohner in den Ortschaften Oerlenbach und Ebenhausen die bislang unerreichte Summe von etwa 2200 Euro. Der Geschäftsführer des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge für den Bezirk Unterfranken, Oliver Bauer, sprach dem Leiter des Bundespolizeiaus- und -fortbildungszentrums Oerlenbach, Polizeidirektor Ralf Wiegand, für diese Leistung seinen Dank und seine Anerkennung aus.

Das Bundespolizeiaus- und -fortbildungszentrum Oerlenbach und die Gemeinde Oerlenbach verbindet seit Jahren eine enge und vertrauensvolle Partnerschaft. So richten beispielsweise beide Seiten gemeinsam die jährlich stattfindenden "Oerlenbacher Gespräche" aus.

Diese Verbundenheit der Oerlenbacher zu "ihren" Bundespolizisten und die hohe Solidarität der Bevölkerung sowohl mit der wertvollen Arbeit der Bundespolizei als auch mit der Friedensarbeit des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge wurde durch das Ergebnis der diesjährigen Sammlung aufs Neue eindrucksvoll unter Beweis gestellt. red