Kleintettau — Bei den Neuwahlen wurde mit Schriftführer Gerald Seitz, Kassier Heiko Nebatz und Vorsitzendem Werner Vetter das Führungstrio der Aktionsgemeinschaft Kleintettauer Vereine (AKV) für die nächsten beiden Jahre im Amt bestätigt.
Vorsitzender Werner Vetter dankte den Vereinsvertretern für ihren Einsatz bei der Aktion "Zamm geht's" auf dem Spielplatz in der Kleintettauer Siedlung im Frühjahr. Im nächsten Jahr wird sich die AKV des Spielplatzes in der Glasmeister-Heinz-Straße annehmen.
An den Festumzügen des Musikvereins Schauberg und bei der 500-Jahr-Feier der Marktgemeinde Tettau nahm die AKV teil. Dabei stieß man jedoch personell an die Grenzen. Den Blumenschmuck an den Begrüßungstafel an den Ortseingängen von Kleintettau hat dieses Jahr die AKV übernommen.
Vetter dankte allen Helfern, die beim Köhlermeilerfest des Frankenwaldvereins ihren Beitrag geleistet haben. "Die überregionale Veranstaltung war sicherlich eine Werbung für die Marktgemeinde Tettau und Teil der Veranstaltungsserie im Jubiläumsjahr", so Vetter.
Diesem Dank schloss sich der Zweite Obmann des Frankenwaldvereins, Alois Porzelt, an und lud alle Helfer zu einer Feier am 19. Dezember um 18 Uhr in die Frankenwaldhütte am Rennsteig ein.
Die Termine der Kleintettauer Vereine für das restliche Jahr 2014 und für 2015 wurden festgelegt. 2015 wird das 60-jährige Bestehen des Musikvereins beziehungsweise der "Rennsteigkapelle Kleintettau" im Mittelpunkt stehen. Das Fest findet vom 29. bis 31. Mai in Verbindung mit dem Kreismusikfest statt. Dabei wird die AKV ihrem Mitglied Musikverein "tatkräftig unter die Arme greifen". Bereits am 22. März ist ein Ehrungsabend im Gasthaus Ruppert geplant.
Nach einer Diskussion beschlossen die Vereinsvorstände das AKV-Schlemmermobil stillzulegen. Der mit Kühlschränken, Gasgrills, Waschgelegenheit und Stereo-Anlage ausgerüstete Anhänger, der über 13 Jahre gute Dienste bei Vereinsfeiern, Festen und privaten Veranstaltungen geleistet hat, ist in die Jahre gekommen. Die TÜV-Auflagen für das 33 Jahre alte Fahrzeug sind zu kostspielig und stehen in keinem Verhältnis zu den geringen Einnahmen.
Nun sollen Angebote für eine Neuanschaffung eingeholt werden. In der Frühjahrssitzung werden die Vorstände dann entscheiden, ob ein neues Schlemmermobil angeschafft werden soll und wenn ja, wie es ausgerüstet wird. wvk