Räte müssen sich
online informieren

Hemhofen — Es sollte auch über das vorhandene Ratsinformationssystem im Internet gehen, meinte die Mehrheit der Hemhofener Gemeinderäte und lehnte die von den Freien Wählern beantragte Kommunikationsausstattung der Gemeinderatsmitglieder ab. Fast 15 000 Euro an einmaligen Kosten wären dafür angefallen. Hinzu kämen noch laufende Kosten für die Wartung. Seit Bürgermeister Ludwig Nagel (CSU) Chef der Verwaltung ist, gibt es für die Räte nur noch die Einladung auf Papier gedruckt. Alle übrigen Informationen sollen im Internet eingesehen werden. Die beantragte Ausstattung sollte eine Vereinfachung für die Ratsmitglieder bringen. See
Gemeinderat lehnt
Sichtschutz ab

Hemhofen — Ein Antrag auf Befreiung von den Bauvorschriften wurde in der Sitzung abgelehnt. Der Antragsteller beabsichtigte, in der Zeckerner Hauptstraße 22 b einen Sichtschutzzaun aus Eisenstabmatten mit einem Geflecht in einer Höhe von 1,80 bis 1,85 Meter zu errichten. Er begründete das Vorhaben damit, dass sich die Bushaltestelle direkt vor seinem Anwesen befindet. Bei einem Abstimmungspatt fand die Hälfte der Räte, die Bauherren müssten sich an die Festsetzungen halten. See
Gemeinde reinigt
die Straßenschächte

Hemhofen — Die gemeindliche Verordnung für die Reinhaltung und Reinigung der öffentlichen Straßen enthielt bislang auch die Verpflichtung für die Anlieger, sich um die Einlaufschächte zu kümmern. Da die Roste manch einem zu schwer sind, wurde diese Verpflichtung jetzt gestrichen. Künftig übernimmt die Gemeinde diese Reinigung, die pro Aktion Kosten von etwa 5000 Euro verursacht. Die Kosten werden über die Gebühren der Straßenreinigung wieder auf die Anlieger umgelegt. See