Vom kleinen Einmaleins des Förderwesens

Der Gemeinderat bekräftigte eine seit 1993 bestehende Regelung für die Bezuschussung des denkmalpflegerischen Mehraufwands bei Gebäuderenovierungen. Danach beteiligt sich die Gemeinde mit maximal zehn Prozent der Mehrkosten unter der Bedingung, dass das Projekt vom Landesamt für Denkmalpflege anerkannt und seitens der Behörde gefördert wird. Das Thema kam aufgrund eines Antrags der Katholischen Kirchenstiftung Mistendorf zur Sprache.
Verständnis äußerte allein die CSU-Gemeinderätin Irene Loch, die darauf hinwies, dass die Gemeinde bei anderen Projekten zehn Prozent Zuschuss gewähre, ohne auf eine gleich hohe Unterstützung durch einen anderen Zuschussgeber zu bestehen.