Endlich einmal ein Wertungsflug ohne große Wetterkapriolen, sagten sich die Segelflieger des Aero-Clubs Lichtenfels in der 2. Liga. Auf der Rückseite einer Front hatte sich am vergangenen Sonntag Zwischenhocheinfluss durchgesetzt. Die Luftmassengrenze lag glücklicherweise Nord-Süd gerichtet genau über dem Fluggebiet der Lichtenfelser und reichte quer über den Thüringer Wald bis weit nach Thüringen und Sachsen. Die Piloten des Aero-Clubs Lichtenfels waren früh gestartet und konnten die Aufwindstraße an dieser Konvergenz über mehrere Stunden hervorragend für schnelle Flüge in der elften Runde 11 der 2. Segelflug-Bundesliga nutzen.
Erstmals in dieser Saison konnten auch alle verfügbaren Segelflugzeuge des Vereins Flüge in die Wertung bringen.