Kronach — Lars Hofmann macht sich gern auf Wege, um Menschen kennen zu lernen und Landschaften zu erleben. So auch im September 2009, als er für fünf Monate auf einer Runde um die Welt unterwegs war. Dieser Weg hat ihn von Indien nach Australien und Neuseeland gebracht hat. Von dort ging es weiter über Tahiti auf die Osterinsel und letztendlich noch nach Chile und Argentinien. Wie immer war er auf seine Art und Weise unterwegs: neugierig und offen für Begegnungen und Erlebnisse auch abseits ausgetretener Pfade.

Interessante Menschen

Auf dem Weg nach Ladakh und Kaschmir hat Lars Hofmann viele interessante Menschen kennen gelernt: andere Reisende wie den Vietnamesen Duc, der mit dem Fahrrad im Gebirge unterwegs war. Oder Tatjana aus Mexiko, die in Mumbai arbeitet und mit Luca, einem Deutsch-Italiener, ebenfalls in die Berge wollte. Oder Stanzin, einen jungen Buddhisten aus dem Nubratal, der mit seinem Jeep Touristen über die bis zu 5600 Meter hohen Pässe fährt.

Die alte Königsstadt

Auf dem Weg nach Ladakh liegt auch Dharamsala, der Sitz des Dalai Lama und der tibetischen Exilregierung. Ab dort begleitete die buddhistische Lebenseinstellung und Atmosphäre den Reisenden bis nach Leh, dem Herzen Ladakhs. Auf 3500 Metern über dem Meeresspiegel liegt die alte Königsstadt, die Ausgangspunkt für eine Tour auf einen 6000er war, ins abgelegene Nubratal und an die tibetische Grenze zum Pangonksee. Auf dem Weg lag dann auch - eher ungeplant - die Fahrt mit dem Jeep nach Kaschmir.
Die Begeisterung dieser Reise versucht Lars Hofmann in seinem Vortrag mit beeindruckenden Bildern, Live-Aufnahmen und spannenden Geschichten zu vermitteln. Weiter Infos gibt es auf www.lars-hofmann.com. red