Mit der aktuellen Asylsituation hatte sich der Wirsberger Gemeinderat zu beschäftigen. Die von der Gemeinde verfolgte dezentrale Unterbringung von Asylsuchenden und Flüchtlingen habe sich als ein richtiger Weg herausgestellt, betonte Bürgermeister Hermann Anselstetter (SPD).
Die neuen Mitbürger könnten nicht nur in der Gemeinde in Ruhe leben, sondern sich auch Beziehungen zur Nachbarschaft aufbauen. Bürgermeister Anselstetter: "Wir haben zu den Leuten ständig Kontakt.Wenn wir uns gemeinsam bemühen, dann klappt es auch mit der Integration."
Als sehr bedauerlich bezeichnete es Bürgermeister Hermann Anselstetter, dass es derzeit sieben Gemeinden im Landkreis gebe, die überhaupt keine Asylsuchenden oder Flüchtlinge aufgenommen haben.