In der Jahreshauptversammlung des Allgemeinen Sportvereins (ASV) im Sportheim wurden treue Mitglieder geehrt. Für 25-jährige Mitgliedschaft wurden mit Urkunde und silberner Ehrennadel geehrt: Rudolf Hermann, Carl Landendörfer und Daniel Wagenhuber.

Als Dank und Anerkennung für 40-jährige Mitgliedschaft gab es eine Urkunde und die goldene Ehrennadel für Armin Bauer, Frank Baumgartner, Kerstin Linhardt und Dieter Schiphorst.

Zu Ehrenmitgliedern hat der ASV Marktschorgast aufgrund 50-jähriger treuer Mitgliedschaft ernannt: Erika Knoll, Berthold Müller, Helmut Rieß, Wolfgang Rieß.

Für den Verein, der von zwei gleichberechtigten Vorsitzenden geführt wird, berichtete Vorsitzender Daniel Kolb, dass die finanzielle Lage 2021 im grünen Bereich blieb. Der Bericht des Vorsitzenden Daniel Wagenhuber, der die Situation der Fußballabteilung Revue passieren ließ, weil immer noch kein Fußballabteilungsleiter gefunden werden konnte, sah nicht so rosig aus. Trotzdem seine Parole: "Sollte es letztendlich doch eine Klasse tiefer gehen für die 1. Mannschaft, die in der Kreisklasse 4 Kulmbach spielt, werden wir alle Kräfte bündeln, die Mannschaft zusammenzuhalten, um den sofortigen Wiederaufstieg zu ermöglichen." Weiter führte Wagenhuber aus, dass der ASV ab der neuen Saison wieder eigenständig sein wird. Auf Wunsch des SV Cottenau wird die Spielgemeinschaft mit Beendigung der Saison 21/22 aufgelöst. Aufhorchen lässt die Altliga. So findet seit Kurzem jeden zweiten Freitag ein Training statt. Auch Spiele sollen in Zukunft ausgeführt werden.

Der ASV zählt jetzt 243 Mitglieder. Davon sind 27 Kinder und Jugendliche unter 18 Jahre. Vorsitzender Kolb stellte die Beitragsanpassung für 2023 zur Abstimmung: So zahlen Erwachsene statt 48 Euro dann 54 Euro, Senioren statt 36 Euro dann 39 Euro Ehrenmitglieder: statt 36 Euro dann 39 Euro, Kinder (14 - 20 Jahre) statt 18 Euro dann 20 Euro, Kinder unter 14 Jahre statt 12 Euro dann 14 Euro, Familienbeitrag: statt 88 Euro dann 98 Euro. Der Erhöhung der Mitgliedsbeiträge stimmten die 33 Anwesenden zu. Bruno Preißinger