In einem Wald zwischen den Scheßlitzer Ortsteilen Ehrl und Burglesau wurden hunderte Tonnen Asphalt illegal abgelagert. Der Betreiber einer daneben bestehenden, genehmigten Deponie hatte dazu rund 5000 Quadratmeter Wald gerodet. Auch das schon ein illegaler Vorgang. Den Antrag auf Erweiterung der Deponie hatte der Scheßlitzer Stadtrat zuvor abgelehnt. Nachdem der Vorgang im Sommer öffentlich bekannt wurde, ordnete das Landratsamt Ende Juli die Beseitigung des Asphalts an. Kurz vor Ablauf der Frist war er dann tatsächlich weg, ein Teil davon auf der Deponie nebenan. Die Wiederaufforstung lässt auf sich warten.