Bei der Preisverteilung zum Streuobst-Quiz zog der Bund Naturschutz Ebern abschließend eine positive Bilanz zum 26. Apfelfest, das am Oktobermarkt stattgefunden hatte.

Gute Zusammenarbeit

Erfreut zeigten sich die beiden Vorsitzenden Harald Amon und Alexander Hippeli von der guten Zusammenarbeit mit dem Kreisverband für Gartenbau und Landespflege Haßberge unter Kreisfachberater Johannes Bayer. Gerade die Obstsortenbestimmung und -ausstellung sowie die attraktiven Stände von regionalen Anbietern im Brunnenbereich fanden laut Bund Naturschutz großes Lob. Der Obstverkauf aus Streuobstanlagen wurde gut angenommen, wobei die Käufer zuerst eine Geschmacksprobe der Apfelsorte nehmen konnten.

Im Rathaus erfreuten sich zum Apfelfest zahlreiche Besucher am frisch gepressten Apfelsaft. Große Nachfrage herrschte beim Apfeldrucken und beim Vorlesen von Apfelgeschichten durch Daniela Berninger. Auch der Schälwettbewerb mit Sabine Wagner und Veronika Henneberger fand viele Teilnehmer.

Das Apfelquiz hatte Kurt Langer zusammengestellt und ausgewertet. Diesmal waren 104 ausgefüllte Quizzettel abgegeben worden, wie der Bund Naturschutz weiter mitteilte. Bei den Fragen ging es um den Vita-min-C-Gehalt bei Äpfeln, das Fremdwort für einen Apfelkundler und den Namen eines seltenen Vogels bei Hochstamm-obstbäumen. 43 Prozent der Teilnehmer kamen aus Ebern; die übrigen aus dem Landkreis Haßberge und aus Thüringen oder den Landkreisen Coburg und Bamberg.

Übergabe

So kamen auch die Gewinner der drei Hochstammobstbäume der Sorte "Jonathan" aus verschiedenen Orten. Dies waren Mona Drachenberg (Ebern), Inge Dusold (Ebelsbach) und Stefanie Kauper (Schottenstein). Sie erhielten aus der Hand der beiden Vorstandsmitglieder Alexander Hippeli und Kurt Langer neben einigen Pflanztipps auch eine Beschreibung der gewonnenen Apfelsorte "Jonathan". red