Der Abend des 9. November 1938 war mit der Zerstörung der Synagoge für die Bamberger jüdische Bevölkerung die Schicksalsnacht: sämtliche 168 männliche Juden über 16 wurden verhaftet und in das Bamberger Gefängnis eingeliefert. 81 Personen wurden in das KZ Dachau verschleppt und dort teilweise bis März 1939 festgehalten.Die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschisten (VVN/BdA) erinnert daran und an den aktuellen Antisemitismus am heutigen Dienstag, 17.30 Uhr, am Synagogenplatz. Es spricht Eckart Dietzfelbinger, die musikalische Umrahmung übernimmt Lutz Werner. Die Bevölkerung wird gebeten, Kerzen mitzubringen. red