Gertrud Glössner-Möschk

Weniger ist mehr, meint Sabine Sauer, die Vorsitzende des Bürgervereins Bamberg-Mitte. Sie bezieht die Aussage auf den 17. Antik- und Trödelmarkt, der immer am Tag der Deutschen Einheit, dem 3. Oktober, in der Innenstadt stattfindet. In diesem Jahr wird es 80 Stände weniger geben - aber immer noch 450. Seit Mitte Juli ist der Markt ausgebucht.
Rund 200 Händler, die auch gerne gekommen wären, wurden abgewiesen, denn der Antikmarkt soll wieder kleiner, dafür aber feiner werden. Deshalb fallen in diesem Jahr die Heinrichsstraße und der Heumarkt komplett als "Marktstraßen" weg. Im Gegenzug wird die Jesuitenstraße wieder in das Marktgeschehen einbezogen.