Mit dem Jugendtheaterstück "Was das Nashorn sah, als es auf die andere Seite des Zauns schaute" von Jens Raschke zeigt das Landestheater Coburg am Donnerstag, 21. Oktober, um 11 Uhr eine ungewöhnliche, sensible und jugendgerechte Annäherung an das Thema des Holocausts. Inspiriert von der Geschichte des historisch belegten Zoos im Konzentrationslager Buchenwald schreibt Raschke eine zeitlose Fabel über das Hin- und Wegsehen, über Mitläufertum, Mitgefühl, Mut und Zivilcourage. Empfohlen ist das Stück für Kinder und Jugendliche ab elf Jahren. Inszeniert wird es von Birgit Eckenweber, die als Regisseurin zahlreiche Musiktheater- und Schauspielinszenierungen national wie international realisierte und in Coburg bereits mit ihrer Inszenierung von Raschkes Monolog "Schlafen Fische?" zu Gast war.

Für die Premiere am Donnerstag um 11 Uhr in der Reithalle gibt es noch Karten. Für den Besuch der Veranstaltung ist ein 3G-Nachweis am Einlass sowie das Tragen einer Maske während des Vorstellungsbesuchs notwendig. Für Schülerinnen und Schüler mit Schulort in Deutschland entfällt der 3G-Nachweis. Um die Mitführung des Schülerausweises wird gebeten.

Weitere Informationen zu den Hygieneregeln und Tickets gibt es zum Beispiel online unter www.landestheater-coburg.de. red