Der SPD- Ortsverein bleibt weitere zwei Jahre unter seiner bewährten Führung. In der Jahreshauptversammlung im Gasthof-Hotel "Regina" wählten die Genossen erneut Angelika Munk zur Vorsitzenden. Sie tritt nun ihre dritte Periode an.
Ihr Stellvertreter ist Nikolaus Ott. Die Kasse führt weiterhin Marie-Luise Kollerer. Die schriftlichen Arbeiten erledigt Klaus Zwickenpflug, der bereits für den Ausflug am 10. September insthüringische Arndtsberg Material mitgebracht hatte. Revisoren sind Ewald Nüssel und Dietrich Beck, Beisitzer Hermann Schimmel und Dieter Zeidler.
Delegierte für die Kreiskonferenz sind Angelika Munk und Ewald Nüssel; Ersatzdelegierte Marie-Luise Kollerer und Dietrich Beck. Delegierte für die Bundeswahlkreiskonferenz 240 in Kulmbach sind Ewald Nüssel und Angelika Munk und für den Unterbezirk auch Angelika Munk und Ewald Nüssel.
"Im Ortsverein gab es keine großen Herausforderungen zu bewältigen, nach den Kommunalwahlen und den Aufregungen mit dem CSU-Vorsitzenden verlief der politische Alltag recht ruhig", bilanzierte Munk. Anders in der großen Politik, in der jeden Tag "eine andere Sau" durchs Dorf getrieben" werde.
Die Vorsitzende ließ die Aktivitäten des SPD-Ortsvereins Revue passieren. Vorausschauend teilte sie mit, dass man sich am Ferienprogramm der Marktgemeinde beteiligen werde. So lade man die Kinder am 10. August zum Erlernen des Baille-Maille-Spiels nach Himmelkron ein. Für den 16. Oktober kündigte sie einen Ehrenabend an.
Zweiter Bürgermeister Nikolaus Ott berichtete aus dem Kommunalgeschehen und führte im Hinblick auf das Integrierte Städtebauliche Entwicklungskonzept (ISEK) aus, dass man sich hier auf der Zielgeraden befinde. Auch das schnelle Internet für die Ortsteile Mittel-, Ober- und Unterpöllitz, Pulst, Rohrersreuth, Ziegenburg und das Gewerbegebiet Marktschorgast sei nur noch eine Frage der Zeit.
Das neue Löschfahrzeug HLF 20 werde der Öffentlichkeit beim Hallenfest der Freiwilligen Feuerwehr am 27. August vorgestellt.
Zur Erweiterung des Gewerbegebiets an der Bernecker Straße habe man Bürgermeister Hans Tischhöfer beauftragt, Flächen von den Landwirten zu erwerben, so Ott. Ott zeigte auf, dass es sich lohne, in Marktschorgast zu wohnen. Prei.