Der CSU-Ortsverband Frensdorf hat einstimmig Andreas Knorr als Ersten Vorsitzenden bestätigt. Ohne Gegenstimmen wurden auch die drei Stellvertreter gewählt. Hier stehen dem Ersten Vorsitzenden neben Guido Oppelt mit Anja Sauer und Christian Schuhmann zwei neue Mitglieder zur Seite. Mit Robert Dotterweich als Schatzmeister und Matthias Fischer als Schriftführer fanden zwei bewährte Mitglieder die uneingeschränkte Zustimmung der anwesenden Stimmberechtigten. Als Beisitzer wurden aus der Gruppe der jüngeren Mitglieder Heribert Dotterweich, Jürgen Pabsthart und Horst Kutzner-Rexin neben den erfahrenen Mitgliedern Ingrid Frank und Ludwig Dotterweich gewählt. Die beiden Kassenprüfer Hans-Georg Mixa und Erwin Rauscher wurden ohne Gegenstimmen im Amt bestätigt.
Der Vorsitzende ging in seiner Rückschau ausführlich auf den Anfang Mai in Bamberg stattgefundenen "Basisdialog" der drei fränkischen Bezirke mit Ministerpräsident Horst Seehofer ein und gab einen Eindruck über die Neugestaltung des "Politischen Aschermittwoch" in Passau. Große Zustimmung fand ein von der Zentrale verfasstes Papier, in dem für die bevorstehende Bundestagswahl in leicht verständlicher Form die unterschiedlichen Standpunkte zu acht Politikfeldern zwischen der CSU und einer Rot-Rot-Grün-Koalition dargestellt werden. Die Anwesenden waren sich einig, dass dieses Papier in jeden Briefkasten gehöre.
Zum Thema Steigerwald teilte Vorsitzender Andreas Knorr mit, dass das medial künstlich hochgehaltene Wunschdenken über ein Weltnaturerbe Steigerwald "im Zuge eines europaweiten Screenings" ad acta gelegt wurde. Deutschland sei im Rahmen dieser "endgültigen Erweiterungsnominierung" nicht mehr dabei.
Einen breiten Raum bei der Versammlung nahm die Ehrung verdienter Mitglieder ein: für 40 Jahre wurden geehrt: Alfred Volk, Alois Sauer, Bernhard Bayer, Birgit Neumann und Hans-Georg Mixa, für 35 Jahre Anton Bittel, für 30 Jahre Armin Kohlmann, Johannes Knorr, Werner Lorenz und Josef Messingschlager, für 25 Jahre Heinz Oppelt, und für 20 Jahre Jürgen Pabsthart. red