Kupferberg — Neuwahlen prägten die Generalversammlung der Christlich Sozialen Union Kupferberg im Gasthof Schiffauer. Als Ortsvorsitzender wurde Andreas Kaspar einstimmig bestätigt. Gleichberechtigte Stellvertreter sind Herbert Opel, Reinhard Holhut und Michael Hain. Das Schriftliche bleibt in den bewährten Händen von Michaela Dünkel, und die Finanzen hütet weiter Karl Schott.
Den Beirat bilden Hans Bauer, Gerhard Hahn, Doris Manz, Markus Ott und Klaus-Peter Wulf. Zu Revisoren sind Hans Bauer und Heinz Witzgall bestellt.
Die stellvertretende CSU-Kreisvorsitzende Doris Leith ner-Bisani dankte für das Engagement. "Ihr zeigt, dass ihr ein gutes Team seid und steht dafür, dass es mit der kleinen Bergstadt vorangeht. Die Bürger wissen eure Arbeit zu würdigen", betonte Leithner-Bisani.
Ortsvorsitzender Andreas Kaspar richtete den Blick zurück auf die Kommunalwahl 2014. Nach dem Rückzug von Herbert Opel, Reinhard Holhut und Heinz Kliesch sei mit den neuen Stadträten Doris Manz, Michael Hain und Markus Ott der Generationswechsel gelungen. Die Mehrheit habe die CSU leider nicht mehr, stelle aber mit dem engagierten Hans-Joachim Hösch weiter den Bürgermeister. Kaspar bat die Fraktionen der SPD und UKW, im Sinne der Stadt Kupferberg zu votieren und nicht, "um Hösch das Leben schwer zu machen".

Bürgermeister macht Superarbeit

Der Vorsitzende bescheinigte dem Stadtoberhaupt eine Superarbeit. Die Zusammenarbeit mit Zweitem Bürgermeister Alfred Kolenda sei gut und harmonisch. Das ehemalige katholische Jugendheim werde zum Bauhof umgestalttet.
Schatzmeister Karl Schott skizzierte eine geordnete Finanzlage des Ortsverbandes. "Alles top!" bescheinigten ihm die Revisoren Heinz Witzgall und Hans Bauer.
Bürgermeister Hans-Joachim Hösch macht der Kindergarten Sorgen. Kostengünstig fertiggestellt worden sei der Haupteingang der Stadthalle, bald nutzbar der Fest- und FCK-Trainingsplatz im Bereich der ehemaligen Schulwiese.
Ein dickes Lob zollte Hans-Joachim Hösch der Verwaltung in Untersteinach um Geschäftsstellenleiter Martin Betz. Zufrieden zeigte sich der Bürgermeister mit der Arbeit im Stadtrat, "unterschiedliche Meinungen wird es immer geben".
Die nächste Vorstands- und Beiratssitzung findet am 19. Juni, das CSU-Grillfest am Sonntag, 11. Juli, im Spitalgarten statt.
Termin für den Stammtisch sei jeweils der erste Montag im Monat in wechselnden Lokalitäten. Klaus-Peter Wulf