Das Landratsamt Kulmbach weist darauf hin, dass am Samstag, 11. Februar, wieder Problemmüll gesammelt wird. Und zwar von
- 7.30 bis 8.30 Uhr in Neudrossenfeld (Parkplatz Ausstellungshalle);
- 9 bis 9.30 Uhr in der Siedlung Kulmbach (Parkbucht Hohe Flur, ehem. Siedlerheim);
- 10 bis 10.30 Uhr in der Blaich (Containerplatz Hofer Straße);
- 11 bis 12 Uhr in Untersteinach (Bauhof).
Anlieferer werden gebeten, Sonderabfälle niemals unbeaufsichtigt oder außerhalb der Sammelzeiten abzustellen, sondern den Fahrern direkt zu geben. Die Anwohner und deren Besucher werden gebeten, die Standorte am Sammeltag bis zum Ende der Sammlung frei zu halten.
Die Termine können auch unter der Telefonnummer 09221/707-100 oder erfragt beziehungsweise im Internet unter www.landkreis-kulmbach.de nachgelesen werden.
Außerdem werden Problemabfälle aus privaten Haushaltungen in der Stadt Kulmbach ganzjährig, jeden ersten Samstag im Monat bei der stationären Sammelstelle angenommen. Diese befindet sich unterhalb der Müllumladestation in der von-Linde-Straße.
Typische Problemabfälle sind Alleskleber, Neonröhren, Verdünner, Batterien, Chemikalien, Farben, Lacke, Lösungsmittel, Beizen etc. Diese Abfälle können unsere Gesundheit und die Umwelt gefährden. Sie dürfen auf keinen Fall in den Hausmüll gelangen.
Die einzelnen Sonderabfälle sollten, wenn möglich, in den ursprünglichen Behältern angeliefert werden. Um gefährliche chemische Reaktionen zu verhindern, dürfen die Sonderabfälle auf keinen Fall zusammengeschüttet oder vermengt werden. Sonderabfälle dürfen niemals unbeaufsichtigt oder außerhalb der Sammelzeiten abgestellt werden.
Angenommen werden nur Problemabfälle, kein Hausmüll oder Sperrmüll und keine Wertstoffe. Altöle, Autobatterien und Altreifen werden sowohl bei der stationären Sammelstelle "Am Goldenen Feld" als auch bei den mobilen Sammelstellen im Landkreis nicht kostenlos angenommen.
Sonderabfälle aus dem nicht-privaten Bereich (Gewerbe- und Handwerksbetriebe, Handel, Dienstleister, öffentliche Einrichtungen etc.) können bei den Problemmüll-Sammelstellen für Haushaltungen nicht angenommen werden. red