Erlangen — Symbolisch begrüßten sich die zwei Roboter der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und der Technischen Hochschule Nürnberg - Georg Simon Ohm bei der Pressekonferenz zur diesjährigen langen Nacht der Wissenschaften. Dabei überreichte eine Computerhand der anderen das Programmheft zur Wissenschaftsnacht und sagte: "Lass uns zusammen hingehen!" Das größte Wissenschaftsfestival in Deutschland soll am Samstag, 24. Oktober, im Städtedreieck Nürnberg-Fürth-Erlangen zum siebten Mal Tausende in die wunderbare Welt der Wissenschaft entführen. Das teilt der Veranstalter, die Firma Kulturidee, mit.
"Die lange Nacht der Wissenschaften bietet mit über 1000 Veranstaltungen von mehr als 350 Forschungseinrichtungen ein enorm vielfältiges Programm. Vertreter von Wissenschaft und Forschung kommen vor Ort direkt ins Gespräch mit Gesellschaft und Öffentlichkeit. Diese besondere Möglichkeit zum Dialog in einem stimmungsvollen Rahmen macht die lange Nacht der Wissenschaften aus meiner Sicht so außergewöhnlich", sagt Wissenschaftsminister Ludwig Spaenle (CSU).
Wissenschaftsbegeisterte erwartet von 18 bis 1 Uhr ein vielfältiges Programm. An über 130 Veranstaltungsorten präsentieren zahlreiche Institutionen Aktuelles und Atemberaubendes aus der Welt der Wissenschaft, Forschung und Technik. Nachwuchswissenschaftler können schon am Nachmittag von 14 bis 17 Uhr beim Kinderprogramm ihre Begeisterung für die Wissenschaft entdecken.
Ob Fragen rund um Gesundheit und Medizin, Chemie oder andere Naturwissenschaften, Neue Technologien, Materialien oder Ingenieurwissenschaften - die lange Nacht bietet umfassende Informationsmöglichkeiten, so die Pressemitteilung. Wer sich für Politik und Gesellschaft, Sozialwissenschaften oder Psychologie interessiert, kommt ebenfalls auf seine Kosten, ebenso wie Interessierte in den Bereichen Bildung und Pädagogik, Kunst und Kultur.
An dem umfassenden Programm sind beteiligt: die Universität Erlangen-Nürnberg und die fünf weiteren Hochschulen im Städtedreieck, Forschungseinrichtungen wie die Fraunhofer-Institute und das Max-Planck-Institut für die Physik des Lichts, städtische und staatliche Einrichtungen wie der Bildungscampus Nürnberg oder das Staatsarchiv sowie zahlreiche forschungsaktive Unterneh-men.
Weitere Informationen und das ausführliche Programm gibt es auf www.nacht-der-wissenschaften.de. red