Rentweinsdorf — Bei der Jahresversammlung des Kegelsportvereins (KSV) teilte der Vorsitzende Hans-Jürgen Dekarski mit, dass im abgelaufenen Vereinsjahr der Mitgliederstand von 75 auf 84 Mitglieder gestiegen ist. Erfreulich sei, dass es sich bei allen Neumitgliedern um Jugendliche handele.
Nach dem Ferienprogramm des Marktes hatte sich eine Jugendgruppe, in der sechs bis zehn Jugendliche jeden Donnerstag mit Begeisterung beim Kegeln sind, gebildet.
Dekarski würdigte hierbei die Arbeit von Helmut Zier, der als Trainer und Betreuer fungiert und von Sebastian Jaeger vertreten wird. Auf Grund der guten Beteiligung will der KSV alsbald eine Jugendmannschaft anmelden.
Als Investitionen des Vereins nannte der Vorsitzende einen Beamer für den Spielbetrieb, eine Sitzgarnitur vor der Kegelbahn und eine neue Lichtanlage in der Küche. Eine neue Außentür zur Kegelbahn wurde vom Markt finanziert. In diesem Zusammenhang würdigte Dekarski die gute Zusammenarbeit mit der Marktverwaltung. Man müsse aber bedenken, dass die Räume der Kegelbahn fast 30 Jahre alt seien und naturgemäß öfter Reparaturarbeiten anfallen, die nach Möglichkeit vom Verein selbst erledigt würden. Mit dem Wirtschaftsbetrieb in der Kegelbahn sei man sehr zufrieden.


Probleme mit Schichtarbeit

Weil Sportwart Hans-Peter
Pflaum verhindert war, gab der Vorsitzende den Bericht über das sportliche Geschehen ab. Die erste Mannschaft wurde Meister in ihrer Klasse (wir berichteten) und die zweite Mannschaft habe einen erfreulichen dritten Tabellenplatz erreicht. Schwierigkeiten bereiten dem KSV die Schichtarbeiter. Demnächst werde man entscheiden, ob man auch in der kommenden Saison mit zwei Teams am Spielbetrieb teilnehmen kann.