Der Beisitzer des Willi-Zaich-Stiftung, Eckhard Schneider, sprach gar von einer Stärkung des Geschichtsbewusstseins.
Gisela Zaich erinnerte daran, dass sie vor etwa drei Jahren einen Anruf eines Nachkommens der Familie Bamberger bekommen habe. Der Mann habe gefragt, ob der Aktionskreis Interesse am Bildmaterial über seine Vorfahren habe. Es sei interessant und mitunter auch aufregend gewesen, das gesamte Fotomaterial zu durchforsten.
Der Vorstand der Raiffeisen-Volksbank und Schatzmeister der Willi-Zaich-Stiftung, Georg Feder, sprach von einer anspruchsvollen Ausstellung, die ein Höchstmaß an persönliche Energie erfordere.
Sein Vorstandskollege Jürgen Möhrle regte an, "Die Bambergers" gar als Dauerausstellung der Bevölkerung zugänglich zu machen.
Das sei angedacht, antwortete Odette Eisenträger-Sarter. Ihr Dank galt zudem Christian Porzelt, der die Bilder wissenschaftlich aufbereitet hat.