Es ist eine wichtige Anlaufstelle für Frauen und Kinder, die vor Gewalt, Misshandlung und Diskriminierung fliehen: das Frauenhaus Bamberg. Um die soziale Not von Frauen und Kindern zu lindern, ist die vom Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) betriebene Einrichtung auf Spenden angewiesen. Und so hat die Stadt Bamberg ihren Neujahrsempfang für einen Spendenaufruf zugunsten des Frauenhauses genutzt: Oberbürgermeister Andreas Starke (SPD) hat nun einen Scheck in Höhe von 9350 Euro an die SkF-Geschäftsführerin Brigitte Randow und die Leiterin des Frauenhauses Ursula Weidig übergeben. "Das Frauenhaus ist ein wichtiger Rettungsanker. Deswegen war es uns ein besonderes Anliegen, in diesem Jahr Spenden für das Frauenhaus zu sammeln", erklärte Starke. red