In normalen Zeiten wären die Fünftklässler der Carl-von-Linde-Realschule am 23. April zum Welttag des Buches mit ihren Deutschlehrern in eine örtliche Buchhandlung gegangen. Dort hätten sie Taschenbücher bekommen und Fragen rund um das Thema Buch stellen dürfen. Wegen der Corona-Pandemie ist aber vieles ganz anders. Am ursprünglichen Termin befanden sich die Jungen und Mädchen noch im Distanzunterricht.

Inzwischen wurde der Welttag des Buches nachgeholt. Christine Friedlein von der Buchhandlung Friedrich kam zur Schule und überreichte an der Tribüne des Sportplatzes mit Direktorin Monika Hild, über 90 Taschenbüchlein. Das alles fand selbstverständlich unter Einhaltung der gültigen Corona-Regeln statt.

Somit können sich viele junge Leser die Pfingstferien mit dem spannenden Comicroman "Biber Undercover" die Zeit vertreiben, was gerade in Zeiten der eingeschränkten sozialen Kontakte eine sinnvolle und abwechslungsreiche Freizeitgestaltung darstellt.

Zusätzlich erklärte Friedlein, warum es diese Buch-Aktion überhaupt gibt. Am 23. April sind nämlich gleich zwei berühmte Schriftsteller gestorben: William Shakespeare und Miguel de Cervantes. red