Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) hat auch im vergangenen Jahr wieder zahlreiche private Bauherren und Kommunen im Wahlkreis Bad Kissingen mit Fördergeldern und zinsgünstigen Krediten unterstützt. Das teilt die SPD-Bundestagsabgeordnete Sabine Dittmar in einer Pressemeldung mit.

"Das Förderjahr 2021 der Kreditanstalt für Wiederaufbau war neben der anhaltenden Corona-Pandemie von Klimaschutzprojekten geprägt", informiert Sabine Dittmar. Insgesamt steuerte die KfW mehr als 145 Millionen Euro für Klimaschutzmaßnahmen im Wahlkreis Bad Kissingen bei. Zinsgünstige Darlehen und Zuschüsse von der KfW spielen für viele Bürgerinnen und Bürger eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, den Bau oder die Sanierung ihres Wohneigentums zu planen. Das soll auch künftig so bleiben.

"Das klare Bekenntnis, alle förderfähigen Altanträge, die bis 24. Januar eingegangen waren, zu genehmigen, war eine gute Nachricht für verunsicherte Bauherren im Land", sagt die SPD-Bundestagsabgeordnete.

Der Haushaltsausschuss hat dafür in dieser Woche 9,5 Milliarden Euro zur Verfügung gestellt. Für die strengere Effizienzhaus-Stufe 40 arbeiten die Ministerien für Wirtschaft und Bau zudem an einem neuen Förderprogramm, das zeitlich befristet und auf eine Milliarde Euro gedeckelt werden soll, heißt es weiter.

Der größte Anteil der 2021 bewilligten Gelder der KfW floss mit 66,8 Millionen Euro in den Landkreis Bad Kissingen. Für Vorhaben im Landkreis Haßberge gab es 40,7 Millionen Euro von der KfW, für Bauherren und Betriebe im Landkreis Rhön-Grabfeld 41,7 Millionen Euro. "Durch die unterschiedlichen Programme werden Anreize geschaffen, umweltbewusst und energieeffizient zu planen und zu bauen", findet Sabine Dittmar.

Im gesamten Wahlkreis wurden mehr als 6000 Wohneinheiten mit Geldern aus KfW-Programmen unterstützt. Besonders freut es die Gesundheitspolitikerin, dass 233 private Antragsteller Zuschüsse für einen altersgerechten Umbau und die Barrieren-Reduzierung ihrer Wohnungen erhalten haben.

Neben privaten Bauvorhaben und kommunalen Investitionen förderte die KfW auch Unternehmen und damit Arbeitsplätze im Wahlkreis Bad Kissingen, heißt es in der Pressemeldung. Über die Programme ERP-Gründerkredit, den KfW-Schnellkredit und den KfW-Unternehmerkredit konnte die Förderbank des Bundes insgesamt über 50 Millionen Euro zur Verfügung stellen.

Der Löwenanteil der Summe floss in den Landkreis Rhön-Grabfeld (28,1 Millionen Euro). Unternehmen im Landkreis Haßberge profitierten mit 10, 8 Millionen Euro und im Landkreis Bad Kissingen mit 11,5 Millionen Euro.

Das Angebot der Förderbank gibt es hier: https://www.kfw.de/kfw.de.html. red