Es ist geschafft: Durch den ehrenamtlichen Einsatz zahlreicher Helfer und die finanzielle Unterstützung örtlicher Unternehmen hat die Freiwillige Feuerwehr Bad Kissingen das Projekt zum Löschen von Elektrofahrzeugen noch vor Weihnachten erfolgreich abgeschlossen, wie Stadtbrandinspektor Harald Albert in einer Pressemitteilung bekanntgab.

Diesen Jahresverlauf habe sicher keiner so erwartet. "Corona hat uns allen sehr viel Flexibilität, positives Denken und Durchhaltevermögen abverlangt. Auch in den kommenden Monaten werden wir noch damit zu tun haben und die Folgen spüren. Doch eines ist gewiss, mit Zusammenhalt werden wir die Herausforderung meistern", macht Albert Mut.

Gemeistert habe man das Projekt zum Löschen von Elektrofahrzeugen. Durch Spenden konnte die Wehr eine Mulde und ein Lkw-Fahrgestell kaufen. In rund 450 Stunden ehrenamtlich geleisteten Stunden wurde aus dem gebrauchten Fahrgestell ein Feuerwehrfahrzeug, das wie neu aussieht. Auch die Mulde wurde noch entsprechend modifiziert.

Dank an die Unterstützer

Dafür bedankt sich Albert im Namen der Freiwilligen Feuerwehr Stadt Bad Kissingen bei der Fachkliniken Heiligenfeld GmbH, Firma Grünig KG, Labor LS SE & Co. KG, Sparkasse Bad Kissingen, Deegenbergklinik Bad Kissingen, Institut Dr. Nuss GmbH & Co. KG, Kleintierklinik Dr. Grappendorf, Firma Wiedamann GmbH & Co. KG., Bäckerei Peter Schmitt GmbH, Böckler Automobile GmbH & Co. KG und der Klinik Bavaria GmbH & Co. KG für die Spenden. Ein Dankeschön geht natürlich auch an alle Helfer, die ehrenamtlich zum Gelingen beigetragen haben. red