Dr. Gudrun Heil-Franke konnte zur Feierstunde der 40-jährigen Bestehens des Vereins der Freunde des Jack-Steinberger-Gymnasiums zahlreiche Gäste begrüßen, unter anderem auch drei Mitglieder, die von Anfang an dabei sind. Die Satzung des Vereins wurde am 11. Dezember 1978 unterzeichnetet von insgesamt neun Gründungsmitgliedern. Hauptinitiator war damals Dr. Täuber aus Bad Kissingen. In den 40 Jahren seines Bestehens hatte der Verein gerade einmal sechs Vorsitzende: Dr. Adolf Täuber von 1978-1985, Gertraud Täuber von 1986-1993, Dr. Hilmar Weidling von 1993-1998, Dr. Dr. Klaus Deuchert von 1998-2006, Hans Dieter Englert von 2006-2012. In den 40 Jahren seines Bestehens hat der Verein die Schule mit mehr als 200 000 Euro unterstützt.

Während früher der Verein auf die Schule zugegangen ist, kommen nunmehr die Initiativen vermehrt von den Schülern selbst, und das ist auch gut so. Damit zeige sich nämlich, dass der Verein in der Schule bekannt ist und dort auch geschätzt wird. Dies entspricht dem Alumni-Gedanken des Vereins, der Gesellschaft etwas von dem, was man kostenlos erhalten hat, nämlich eine ausgereifte Schulbildung, in finanzieller Form zurückzugeben. Beispielhaft nannte Dr. Gudrun Heil-Franke die Spende von 500 Euro des Abiturjahrgangs 2017 aus dem Überschuss der Abiturfeier.

Neue Aufgaben

2013 hat der Verein neue Aufgaben übernommen, nämlich die Trägerschaft der Offenen Ganztagsschule (OGS). Im Jahr zuvor wurde die Stiftung des Vereins gegründet. Die Stiftung verfügt mittlerweile über eine Eigentumswohnung, die kontinuierlich Überschüsse erwirtschaftet und der Schule zeitnah zur Verfügung stellt. red