Im Laufe des Januars gilt für Besucherinnen und Besucher vieler Rathäuser im Landkreis Coburg entsprechend der Empfehlung des bayerischen Staatsministeriums des Inneren die 3G-Regelung. Anlass dafür sind insbesondere die aktuellen Erkenntnisse und Prognosen zur Omikron-Variante, teilt das Landratsamt Coburg mit.

Der Zugang zu den Rathäusern und den dazugehörigen Verwaltungsgebäuden ist, wie im Landratsamt Coburg bereits seit Anfang Januar, dann nur noch für geimpfte, genesene oder getestete Personen möglich.

Kontrollen bei Zutritt

Alle Besucher werden beim Zutritt in die Verwaltungsgebäude auf die 3G-Regel (geimpft, genesen oder getestet) kontrolliert. Dafür ist ein Impfnachweis, ein Genesenennachweis oder ein aktueller negativer Coronatest gemeinsam mit einem gültigen Ausweisdokument (Personalausweis, Führerschein etc.) vorzuzeigen. Akzeptiert werden lediglich die Testergebnisse einer offiziellen Teststation, einer Apotheke oder eines Arztes. Schüler gelten mit Blick auf die regelmäßigen Tests in der Schule als getestet. Hier ist lediglich ein Schülerausweis vorzulegen.

Außerdem muss zu allen persönlichen Terminen weiterhin eine FFP2-Maske getragen werden.

Die Regelungen der einzelnen Rathäuser und Verwaltungen können voneinander abweichen. Deswegen rät die Landkreisverwaltung, sich daher unbedingt vor einem Besuch telefonisch oder auf der Homepage der jeweiligen Stadt oder Gemeinde über die jeweils geltenden Regelungen zu informieren. red