Der Wettbewerb steht unter dem Motto: "Mehr Ökologie im Garten". Vor allem wolle man, so Kreisvorsitzender Fritz Pohl, das Ziel verfolgen, möglichst erlebnisreiche, vielfältig nutzbare und ökologisch intakte Gärten entstehen zu lassen, die dauerhaft zur Förderung der Lebensqualität aller Bürger beitragen. Schließlich befinde man sich in einer Phase der Rückorientierung auf die wesentlichen Lebensgrundlagen.
Die Bewerter staunten nicht schlecht über die "Garten-Paradiese" im Frankenwald. "Ich bin von diesem hohen Niveau überrascht", gab Horst Heinlein zu Protokoll. Anerkennend sprachen sich die Kommissionsmitglieder über die vielfältigen Bemühungen der Gartenbesitzer aus, einerseits die dörfliche Struktur zu verschönern und andererseits auch den Tieren durch einen naturnahen Garten eine Überlebenschance zu geben.