Ebensfeld — Eine Vielzahl von hochtechnologischen Erfindungen macht dem Menschen das Leben leicher. Aber der menschliche "Lebenssaft", das Blut, kann auch im Jahr 2014 noch immer nicht künstlich hergestellt werden. Umso schöner, dass auch die Menschen am Obermain mit gutem Beispiel vorangehen. Immerhin 133 Männer und Frauen ließen sich beim Blutspendetermin in der Pater-Lunkenbein-Schule "anzapfen". Ihr Blut hilft nicht nur Unfallopfern, sondern auch Kranken, die manchmal auch regelmäßige Bluttransfusionen benötigen, damit ihnen geholfen werden kann. Auch einige treue Blutspende-Jubilare waren in Ebensfeld wieder dabei, mit Susanne Wendler und Agnes Hümmer zwei "50er". Auch die vier Erstspender sollten nicht unerwähnt bleiben. "Ein kleiner Pieks mit der Nadel - ist doch überhaupt nichts dabei", sprachen die fröhlichen Mienen der Neulinge beim anschließenden Plausch mit den "alten Hasen" bei Wiener Würstchen sowie Kaffee und Kuchen. dell