Walberngrün — Als der Vorstand der Walberngrüner Feuerwehr anlässlich der 125-Jahr-Feier aus der Chronik vorlas, konnte man noch nicht ahnen, wie detailgetreu diese noch vorhanden war. Aufzeichnungen über den ersten, damals noch "Commandanten" fanden sich genauso wie die Originalrechnung der Löschspritze Nr. 5 von 1892 für 300 Mark. Neun Mark und 48 Pfennig wurden damals für den Transport vom Helmbrechts nach Walberngrün bezahlt.
Auch der derzeitige Kommandant wusste von "Alten Zeiten" zu berichten, als er die Großstadtfeuerwehr verließ, um hier auf dem Land auf Traktor und Feuerwehranhänger umzusteigen. Blieben ihm doch die gemeinsamen Übungen in Erinnerung, bei denen man auf einem Geräteträger vorn aufsaß und durch den Schutzbereich zum Hydrantenspülen fuhr.
Bürgermeister Werner Burger lobte die Arbeit der Feuerwehr und den steten Blick nach vorn, um den Aufgaben und