Beträchtlich ist der Schaden, den ein Sattelzug-Fahrer bei einem "Ausflug" auf einen Feldweg bei Unfinden angerichtet hat. Wie in der gestrigen Ausgabe berichtet, war der Mann seinem Navigationsgerät gefolgt, das den 56-Jährigen zu einem Unternehmen in Königsberg hätte führen sollen. Stattdessen dirigierte ihn das "Navi" auf den Feldweg bei Unfinden. Dort blieb der Laster in einer engen Kurve hängen. Es ging weder vorwärts noch rückwärts.Ohne Hilfe war es dem Fahrer nicht mehr möglich, seinen Sattelzug fortzubewegen. Um ein Rangieren des Gespanns zu ermöglichen, wurden die Leitplanken von herbeigerufenen Kräften der Stadt Königsberg und der Straßenmeisterei Zeil demontiert. Trotzdem schlugen weitere Versuche des 56-jährigen Fahrers, den Lkw freizufahren, fehl. Um zusätzliches Festfahren und weitere Beschädigungen zu verhindern, wurde ein Abschleppunternehmen verständigt, das den Lkw "befreite". Der Sattelzug wurde am Radlauf und den Stoßstangen demoliert (5000 Euro). Der Stadt entstand ein Schaden von 5000 Euro an der Leitplanke, Flur, Baum und Boden. red