Fürth/Berchtesgaden
Unglück

Tod in den Bergen: Wanderer aus Franken stürzt 80 Meter in die Tiefe und stirbt

Ein Mann aus dem Landkreis Fürth ist beim Wandern in den Berchtesgadener Alpen rund 80 Meter in die Tiefe gestürzt. Er zog sich dadurch tödliche Verletzungen zu.
 
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Ein Wanderer aus dem Landkreis Fürth ist in den Berchtesgadener Alpen ums Leben gekommen. Der Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen. Symbolfoto: Adobe Stock

Wanderer aus Mittelfranken stirbt nach Absturz in Berchtesgadener Alpen: Ein Wanderer aus dem Raum Fürth ist am Dienstag (02.06.2020) in den Berchtesgadener Alpen rund 80 Meter in die Tiefe gestürzt und dabei tödlich verletzt worden. Der 57-Jährige sei beim Abstieg des Hohen Göll ausgerutscht, als er ein Schneefeld umgehen wollte, teilte die Polizei am Mittwoch mit. 

Demnach rutschte der 57-Jährige aus Mittelfranken beim Abstieg des Hohen Göll aus, als er ein Schneefeld umgehen wollte. Zwei andere Wanderer beobachteten den Absturz am Dienstagnachmittag und setzten einen Notruf ab. Anschließend stiegen sie zu dem zunächst noch ansprechbaren Mann hinunter, dessen Zustand sich rasch verschlechterte.

Der eintreffende Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen. Laut Polizei war der 57-Jährige alleine unterwegs.