"Wir wollen das Spiel unbedingt gewinnen. Denn unser Ziel ist es, über die Heimspiele die Basis für eine stabile Saison zu legen", sagte Trainer Stefan Ruthenbeck am Donnerstag.

Für den angeschlagenen Abwehrspieler Niko Gießelmann wird es wohl nicht zu einem Platz in der Startelf reichen. Dafür nannte Ruthenbeck Neuzugang Domi Kumbela und Stephan Schröck als Optionen für einen Einsatz von Beginn an. Der Fürther Coach erwartet eine schwierige Aufgabe gegen die Frankfurter, die zwar nur einen Punkt aus den ersten drei Partien holten, aber jeweils für "enge Spielen" sorgten.

Gemeinsam mit FSV-Trainer Tomas Oral hatte Ruthenbeck seinen Fußballlehrerschein gemacht. "Er ist ein gewiefter Typ", bemerkte Ruthenbeck. Oral wechsel häufiger das Spielsystem. "Da kommt viel Arbeit auf uns zu." Mit einem Sieg und dann sieben Punkten könnten die Franken am 4. Spieltag den Anschluss nach oben halten.