Am Internationalen Tag gegen Gewalt, Donnerstag, 25. November, wird jährlich das öffentliche Interesse auf Gewalt gegen Frauen gerichtet, um Frauen ein selbstbestimmtes, gewaltfreies Leben zu ermöglichen, erklärt die Stadt Fürth in einer Pressemitteilung.

In Anwesenheit von Oberbürgermeister Thomas Jung und Kriminaloberrat Michael Dietsch, Leiter der Kriminalpolizei Fürth, machen die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Fürth und die Präventionsbeamtin der Kriminalpolizei sowie das Frauenhaus Fürth auf das wichtige Thema aufmerksam und informieren an Infoständen in der Fußgängerzone Neue Mitte über Hilfsangebote für Frauen, die von Gewalt bedroht oder betroffen sind.

In 21 Fürther Bäckereien werden insgesamt 20.000 Brottüten mit der Aufschrift „Stop Violence – Gewalt kommt mir nicht in die Tüte“ verteilt, vor dem Fürther Rathaus wird die Fahne „Frei Leben Ohne Gewalt“ gehisst, die Frauenwerkstatt Mathilde 17 macht mit einer Gebetsfahnenaktion in der Fußgängerzone auf den Antigewalttag aufmerksam und die Unabhängigen Frauen Fürth UFF ab 16 Uhr mit einer Kundgebung.

Um 18 Uhr laden Gleichstellungsstelle und Kriminalpolizei zur praktischen Anleitung „Selbstbehauptung“ in das Gemeindehaus der Auferstehungskirche, Rudolf-Breitscheid-Str. 38 (Hinterhof), ein und der Arbeitskreis Kirche und Kultur zeigt dort ab 19.30 Uhr den Film „Das Mädchen Hirut“. Hier gilt die 2G-Regel, Anmeldung bitte an gst@fuerth.de.