In obenstehender Karte haben wir für Sie alle Regelungen zu den Öffnungen beziehungsweise Schließungen  von Schulen und Kitas in den fränkischen Landkreisen und kreisfreien Städten zusammengefasst.

Ausnahmen: Stand  23.04.2021

Stadt und Landkreis Hof haben im Vergleich zu den Regelungen im Freistaat ihre Corona-Maßnahmen nochmals verschärft. Für den Kita- und Schulbetrieb bedeutet das:

  • Die Notbetreuung in Kitas wird nur für Kinder bereitgestellt, deren Eltern in der kritischen Infrastruktur arbeiten.
  • Distanzunterricht gilt auch für Abschlussklassen - Ausnahmen gibt es nur in sonderpädagogischen Schulen und für unaufschiebbare Prüfungen

Grundsätzliche Regelungen

Ab 12. April 2021 dürfen Schülerinnen und Schüler nur am Präsenzunterricht bzw. an den Präsenzphasen des Wechselunterrichts teilnehmen, die einen negativen Coronatest vorweisen können. 

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Für den Unterrichtsbetrieb ab dem 12. April in den verschiedenen Schularten gilt:

Grundschulen/Grundschulstufen der Förderschulen (Jgst. 1 - 4):

  • Bei einer Sieben-Tage-Inzidenz unter 50 findet voller Präsenzunterricht (d. h. auch ohne Mindestabstand) statt.
  • Bei einer Sieben-Tage-Inzidenz von 50 bis 100 findet Wechsel- bzw. Präsenzunterricht mit Mindestabstand von 1,5 m statt.
  • Bei einer Sieben-Tage-Inzidenz über 100 gilt:
    für die Jahrgangsstufen 1 bis 3 findet Distanzunterricht statt.
    Für die Jahrgangsstufe 4 findet Wechsel- bzw. Präsenzunterricht mit Mindestabstand von 1,5 m statt.

Weiterführende und berufliche Schulen sowie Förderschulen ab Jgst. 5:

  • Bei einer Sieben-Tage-Inzidenz unter 100 findet Wechsel- bzw. Präsenzunterricht mit Mindestabstand von 1,5 m statt.
  • Bei einer Sieben-Tage-Inzidenz über 100 findet Distanzunterricht statt.
    Ausgenommen sind:
    • die Abschlussklassen aller Schularten
    • sowie die elfte Jahrgangsstufe an Gymnasien und Fachoberschulen und die entsprechende Stufe der Abendgymnasien und Kollegs:

Hier findet auch bei einer Sieben-Tage-Inzidenz über 100 Wechsel- bzw. Präsenzunterricht mit Mindestabstand von 1,5 m statt, wenn die Kreisverwaltungsbehörde nichts anderes anordnet. 

Kitas

Seit dem 22. Februar 2021 ist im Bereich der Kindertagesbetreuung die Rückkehr in den eingeschränkten Regelbetrieb möglich. Das bedeutet grundsätzlich können alle Kinder ihre Kindertageseinrichtung oder Kindertagespflegestelle wieder besuchen. Erforderlich ist die Betreuung der Kinder in festen Gruppen.

Das gilt aber nur in Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer 7-Tage-Inzidenz von unter 100. Der Betrieb von Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, organisierten Spielgruppen für Kinder sowie Maßnahmen zur Ferientagesbetreuung werden in Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer 7-Tage-Inzidenz von über 100 grundsätzlich untersagt - hier wird Notbetreuung angeboten.

Seit dem 15. März 2021 können in Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer 7-Tage-Inzidenz von unter 50 auch wieder offene Konzepte durchgeführt werden, das bedeutet, dass die Erfordernisse der Betreuung in festen Gruppen entfallen.

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